
Das trifft's wohl sehr gut.
Ich laufe durch die Straßen
und ich weiß, dass ich stark bin.
Das ich stark sein muss.
Ich halte das alles aus, irgendwie.
Es sind wie Magenkrämpfe.
Mal schwächer, mal stärker.
Ich höre nie auf an dich zu denken,
keine Sekunde meines Tages bist du nicht in meinem Kopf.
Aber es tut nicht immer weh,
zumindest nicht immer unerträglich weh.
Ich kann lachen und ich kann es ernst meinen,
ich kann mich freuen, über die kleinsten Dinge
und ich kann es ernst meinen.
Das zeigt doch, dass ich irgendwie stark sein muss.
Aber es wäre soviel leichter mit dir.
Manchmal weiß ich nicht weiter
und ich verzweifel
und ich zweifel,
an mir.
Aber es wird immer wieder besser
und dann wird es immer wieder schlimmer.
Trotzdem machst du es mir leichter,
indem du mir zeigst, dass du ohne mich leben kannst.
Es hilft, irgendwie.
Das hätte ich nicht gedacht.
Ich wollte immer so sehr, dass du ohne mich nicht kannst
aber jetzt, wo ich weiß wie es wirklich ist,
fällt es mir leichter loszulassen.
Nicht von dir, diese Gedanken werden immer da sein,
hab ich das Gefühl.
Sondern von der Hoffnung, die alles noch schwerer gemacht hat.
Ich hab mich vor 2 Jahren wirklich in dich verliebt
und es hat seitdem nicht aufgehört.
Aber man lernt damit zu leben, damit umzugehen
und es, auf eine Art und Weise, beiseite zu schieben.
Diese Einsamkeit tut weh,
aber ich weiß, dass ich gerade keinen anderen Mann lieben kann.
Dafür bist du zu oft in meinem Kopf.
"Immer" ist wohl zutreffender.
Das Problem ist,
dass du mich schwach machst
und ich schon 100 Mal an meine Grenzen gekommen bin,
seit ich dich liebe.
Wir sind nicht mehr im Kindergarten,
wir wissen was es heißt zu sagen "Ich liebe dich".
Wir kennen die Bedeutung und die Macht dieser drei Worte.
Aber weißt du,
ich liebe dich.
Ich laufe durch die Straßen
und ich weiß, dass ich stark bin.
Das ich stark sein muss.
Ich halte das alles aus, irgendwie.
Es sind wie Magenkrämpfe.
Mal schwächer, mal stärker.
Ich höre nie auf an dich zu denken,
keine Sekunde meines Tages bist du nicht in meinem Kopf.
Aber es tut nicht immer weh,
zumindest nicht immer unerträglich weh.
Ich kann lachen und ich kann es ernst meinen,
ich kann mich freuen, über die kleinsten Dinge
und ich kann es ernst meinen.
Das zeigt doch, dass ich irgendwie stark sein muss.
Aber es wäre soviel leichter mit dir.
Manchmal weiß ich nicht weiter
und ich verzweifel
und ich zweifel,
an mir.
Aber es wird immer wieder besser
und dann wird es immer wieder schlimmer.
Trotzdem machst du es mir leichter,
indem du mir zeigst, dass du ohne mich leben kannst.
Es hilft, irgendwie.
Das hätte ich nicht gedacht.
Ich wollte immer so sehr, dass du ohne mich nicht kannst
aber jetzt, wo ich weiß wie es wirklich ist,
fällt es mir leichter loszulassen.
Nicht von dir, diese Gedanken werden immer da sein,
hab ich das Gefühl.
Sondern von der Hoffnung, die alles noch schwerer gemacht hat.
Ich hab mich vor 2 Jahren wirklich in dich verliebt
und es hat seitdem nicht aufgehört.
Aber man lernt damit zu leben, damit umzugehen
und es, auf eine Art und Weise, beiseite zu schieben.
Diese Einsamkeit tut weh,
aber ich weiß, dass ich gerade keinen anderen Mann lieben kann.
Dafür bist du zu oft in meinem Kopf.
"Immer" ist wohl zutreffender.
Das Problem ist,
dass du mich schwach machst
und ich schon 100 Mal an meine Grenzen gekommen bin,
seit ich dich liebe.
Wir sind nicht mehr im Kindergarten,
wir wissen was es heißt zu sagen "Ich liebe dich".
Wir kennen die Bedeutung und die Macht dieser drei Worte.
Aber weißt du,
ich liebe dich.

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